Das Kleingradierwerk

Bereits 1933 wurde bei Probebohrungen nach Eisenerz die Eibacher-Heilquelle freigelegt. Das salzig schmeckende Wasser entdeckten zuerst nur die vorbeiziehenden Schafherden. Erst 1959 rückte die Heilquelle in das öffentliche Interesse. Der damalige Bürgermeister Heinrich Seibert veranlasste ein Gutachten beim Institut Fresenius, die die Qualität des Eibacher Wassers bestätigten. Der Brunnen wurde daraufhin 1963 eingefasst und die Trinkhalle gebaut. Das Natrium-Chlorid-Wasser der Heilquelle wird gerne für Trinkkuren oder Inhalationen, bei Erkältung der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes sowie bei Stoffwechselkrankheiten genutzt. Eine umfangreiche Chronik findet ihr unter www.dillenburg.de.

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